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<pre>Die insgesamt kassierten 27 Treffen stellen der Hamburger Viererkette das zweitschlechteste Zeugnis der gesamten Liga aus; lediglich die Abwehr von Werder Bremen war im bisherigen Saisonverlauf noch unterirdischer unterwegs.  <p> An das letzte Heimspiel gegen Stuttgart hat Bochum gute Erinnerungen. In der Vorsaison siegte der VfL mit 1:0. Aber: Es war der einzige Sieg der Ruhrkicker in den letzten 15 direkten Duellen mit den Schwaben (4U, 10N). Mit 20 Punkten nach 27 Spieltagen absolvieren die Bochumer derzeit die schwächste BL-Saison ihrer Vereinsgeschichte. Zu Hause haben sie drei ihrer letzten vier Partien verloren (1S).  <p>  Auch Hoffenheim musste sich am vergangenen Spieltag mit einem 1:1 begnügen und zwar im Heimspiel gegen Schlusslicht Heidenheim. Immerhin blieb die TSG damit auch im vierten BL-Match in Folge ungeschlagen (2S, 2N). Nur eines der letzten zehn direkten Duelle mit einem Aufsteiger haben die Kraichgauer verloren (7S, 2U). Dreimal dürft ihr raten, welcher Aufsteiger das war… <p> „Wir fahren dahin, um das zu verhindern, und nicht, um aufzutreten wie das Kaninchen vor der Schlange, nur weil Bayer aktuell einen Punkt mehr hat“, gibt sich Schalke-Manager Christian Heidel angriffslustig. <p>  Mit diesem Video versucht Darmstadt seine Fans schon mal auf die bevorstehende Rückrunde einzustimmen (Quelle: Youtube/SV Darmstadt 1898)  </pre>


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<pre>Während die Bremer beim 2:2 gegen die Eintracht nur knapp an einem vollen Erfolg vorbeischrammten und dadurch auf Platz 11 abrutschten, schlitterten die Oberfranken nach der 1:2-Niederlage gegen Mainz 05 noch weiter in die Krise.  <p> Hecking selbst tat seine Enttäuschung über die momentane Entwicklung zwar ebenso kund, hielt sich mit allzu scharfer Kritik an seiner Mannschaft jedoch zurück.  <p>  Dass am vergangenen Samstag die gesamte Opel Arena am gemeinsamen Strange zog, vermochte die ohnehin auswärtsschwachen Berliner entscheidend einzuschüchtern, die folgerichtig vor allem in der ersten Hälfte gar nicht richtig auf dem Platz zu stehen schienen. <p> Um den Klassenerhalt zu schaffen, brauchen die Oberfranken nun dringend Punkte, doch dies gelingt nur mit einem konsequenteren Abwehrverhalten und mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor. <p>  Kein Wunder, dass Favre besonders fest im Sattel sitzt. Unter dem Eidgenossen haben die Fohlen zuletzt die beste Rückrunde der Klub-Geschichte hingelegt und sich nach einer 37-jährigen Durststrecke wieder für den wichtigsten Europacup qualifizieren können. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen für die neue Spielzeit.  </pre> 


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<pre> Kein Wunder also, dass Max Eberl nach dem Schlusspfiff sichtlich bedient war. Zu allem Überfluss hatte seine Mannschaft schließlich auch noch eine 1:0-Führung aus der Hand gegeben. „Wir haben das eigene Spiel hergegeben nach dem Motto: Wir werden eh gewinnen. Aber man gewinnt eben nicht irgendwie“, polterte der Manager noch in den Katakomben des Volksparkstadions.  <p> Aufgrund der bislang recht starken Heim-Performance der Werkself, schlagen sich auch die Wettanbieter auf die Seite der Leverkusener. Anhand der Wettquoten reisen die Bremer als krasse Außenseiter in die BayArena.  <p>  Nicht so beim letzten Spiel gegen den FC Ingolstadt: zwar drohte der VfB schon nach vier Minuten erstmals in Rückstand zu geraten, allerdings vermochte es der zuletzt in die Kritik geratene Keeper Przemyslaw Tyton den schwach geschossenen Strafstoß von Mathew Leckie zu entschärfen. <p>  Da auch die Franken noch immer damit beschäftigt sind, sich an die höherklassige Luft heranzutasten, geht das Aufsteiger-Duell ohne das lästige Lehrgeldzahlen vonstatten. <p>  Ein 3:1 für den BVB oder ein noch höherer Kantererfolg sind durchaus realistische Varianten für den Spielausgang. Die Value ist entsprechend hochwertig.  </pre>


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<pre> Während sich die Herausforderung „Bundesliga“ für die Lilien letztlich doch als eine Nummer zu groß erweist, dürfte es dieses Mal auch den ewigen Retter Huub Stevens erwischen — die Stabilisierung von 1899 Hoffenheim droht selbst den stets grantelnden Holländer zu überfordern.  <p> Gegen zumeist harmlose Bremer Gäste sicherten sich die Lilien mithilfe einer aufopferungsvollen Leistung den ersten Heimsieg nach der Bundesliga-Rückkehr und schraubten das eigene Punktekonto auf beachtliche neun Zähler hoch.   <p> Zwar konnten die Frankfurter in drei Versuchen bislang in der Fuggerstadt erst ein einziges Pünktchen erobern, doch die Mannschaft von Armin Veh scheint ihre Durststrecke (sechs Spiele ohne Sieg, Anm.) endgültig überwunden zu haben. Der Heimerfolg über Bremen war keine Eintagsfliege, denn zum Auftakt der Rückrunde gab es ein weiteres Erfolgserlebnis. <p>  Nürnberg verlor jedes seiner letzten sechs Bundesliga-Matches und ist seit 13 Spielen in Serie sieglos.  <p> Gladbach feierte zuletzt beim 4:2 in Bremen den vierten Auswärtssieg in Serie. Zu Hause ist die Borussia seit drei Partien sieglos, hat die letzten beiden Heimspiele gegen Augsburg und Mainz verloren und dabei je drei Gegentore kassiert. Überhaupt holten die Fohlen im Jahr 2025 aus fünf Partien im heimischen Borussia-Park nur vier Zähler (1S, 1U, 3N). Nur Hoffenheim holte in diesem Kalenderjahr weniger Heimpunkte.  </pre>


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<pre> Dortmund-Coach Thomas Tuchel hat nach der 1:2-Pleite beim Tabellen-Letzten mit sanften Worten gnadenlos mit seiner Borussen-Mannschaft abgerechnet.  <p> Mittwoch, 2Dezember 2016 um 20:00 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Immerhin trifft es ja nicht zu, dass der FC Bayern seine bisherigen Gegner samt und sonders überrollte; mit Blick auf die späten bzw. schmeichelhaften Siege gegen den FC Schalke, Ingolstadt und den HSV könnte sich der Titelverteidiger auch über so manchen Verlustpunkt nicht beschweren. <p>  In den letzten vier Liga-Spielen lief die Torfabrik des BVB auf Hochtouren. Die Schwarz-Gelben schossen immer mindestens vier Tore — 4 in Stuttgart, 4 gegen Augsburg, 4 in Leverkusen und sogar 7 gegen den FC Nürnberg.  <p> Im heimischen Signal Iduna Park hat sich die Borussia bislang zudem noch nichts zuschulden kommen lassen. So hat der BVB die ersten drei Bundesliga-Heimspiele der neuen Spielzeit allesamt für sich entschieden.  </pre>


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